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FAQ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 21. Dezember 2010 um 14:50 Uhr

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

 

Trader = Händler (im Nachfolgenden "Trader" genannt)

traden = handeln (im Nachfolgenden "traden" genannt)

Account = Konto (im Nachfolgenden "Account" genannt)

 

Was ist ein Managed Account?

Professionelle Account Manager können die Kursschwankungen, die täglich, stündlich, gar minütlich auftreten, viel besser komprimieren und nutzen als eine Privatperson oder eine "normale" Hausbank.

Die Verwaltung und die Handelsentscheidungen übernimmt ShareMaker selbst. Die Führung des Kontos, WELCHES AUF DEN NAMEN DES INVESTORS DIREKT LÄUFT, erfolgt durch ein professionelles Unternehmen, das sich auf solche Accounts spezialisiert hat – in diesem Fall ThinkorSwim, Division of TD AMERITRADE Inc.

So können Sie sich als Investor in der Regel zurücklehnen und die Account Manager von ShareMaker am Aktienmarkt traden lassen.

Die Account Manager von ShareMaker handeln IHR Account mit dem ShareMaker-Handelsmodell – mit dem alleinigen Ziel, KOSTENLOS WERTVOLLE Aktien von namhaften Aktiengesellschaften für Sie zu erwirtschaften.

Als Investor und alleiniger Inhaber des Kontos verfügen Sie frei über Ihr Geld. Sie können Ein- und Auszahlungen vornehmen und Ihren Kontostand JEDERZEIT online abrufen.

Wer entscheidet, sind immer alleine Sie!

 

Weshalb ein Managed Account?

Die Vorteile eines Managed Account sind die weitaus geringeren anfallenden Kosten (Kommissionen), speziell bei Konten unter $ 50.000.

Ein Hauptgrund aber, warum man sein Account von ShareMaker-Account Managern mit dem ShareMaker-Handelsmodell handeln lassen sollte, ist vor allem die „Psychologie":

Wissenschaftliche Untersuchungen weltweit haben ergeben, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz der Börsenteilnehmer in der Lage ist, auf lange Sicht die richtigen Entscheidungen zu treffen (kurzfristige Erfolge sind fast immer reine Glückssache), da das natürliche menschliche Verhalten dem notwendigen Verhalten, um an der Börse auf Dauer erfolgreich zu sein, diametral gegenüber steht. Der „normale" Anleger hat also von vornherein nicht die Spur einer Chance!

 

Ich bin Anfänger im Aktienhandel, kann ich Ihren Service nutzen?

Ja, unsere Dienstleistung ist transparent und leicht verständlich aufgebaut. Sie brauchen keine besonderen Kenntnisse, um unseren Service in Anspruch zu nehmen. Allerdings sollten Sie sich der Risiken auf dem Aktienmarkt bewusst sein. Bitte lesen Sie dazu die Risiko-Hinweise.

Ihr Broker, ThinkorSwim, Division of TD AMERITRADE Inc., wird Sie bei der Kontoeröffnung in dieser Angelegenheit (in Englisch) gesondert informieren.

 

Bei welchem Broker eröffne ich mein Managed Account, wo liegt mein Geld?

 

Broker:

ThinkorSwim, Division of TD AMERITRADE Inc.

600 W. Chicago Ave., Suite 100

Chicago, IL 60654-2597

 

Die Eröffnung des Managed Account erfolgt per Internet auf der Webseite von ThinkorSwim: www.ThinkorSwim.com.

Das Managed Account wird auf Ihren Namen eröffnet und mit der Mindest-Einlage von $ 8.000 oder mehr kapitalisiert.

Zeitgleich erteilen Sie ShareMaker eine Handelsvollmacht und schließen mit uns einen Vergütungsvertrag ab.

Danach teilen Sie ShareMaker Ihre Login-Daten mit und schon können unsere Account Manager ihre Tätigkeit auf dem Account aufnehmen.

 

Können Sie mir helfen, wenn ich mein Managed Account eröffne?

Ja, telefonisch können wir Ihnen helfen, Ihr Manager Account zu eröffnen, das klappt in der Regel ausgezeichnet.

 

Warum funktioniert das ShareMaker-Handelsmodell?

Die meisten Marktteilnehmer sind an Bord eines sich langsam bewegenden Kreuzfahrtschiffes, das die Weltmeere befährt. Sie besitzen Fonds genauso wie ihre Nachbarn und folgen fälschlicherweise den Aktientipps und Empfehlungen von diversen TV-Börsenberichten.

Dieses langsame Schiff beherbergt die überwiegende Zahl der Marktteilnehmer und es reagiert nicht sehr gut auf Veränderungen. Wenn die See erst rau wird und ein Sturm aufzieht, kann das Schiff durch seine Manövrierunfähigkeit schnell sinken.

Veränderungen bringen die Marktteilnehmer dazu, sich entsprechend ihren Hoffnungen und manchmal auch gemäß ihren Ängsten zu verhalten.

Hedger (Anwender von Absicherungsmodellen) dagegen wissen, dass der Sturm jederzeit losbrechen kann. Sie sind flexibel und dadurch auf das Unvorhergesehene vorbereitet. Ihre Boote sind flink und wendig, welche die stürmische See mit Expertise befahren.

 

Warum waren gerade Absicherungsmodelle in den vergangenen 40 Jahren die besten Tradingsysteme?

Absicherungsmodelle, die stark mit anderen korrelieren, haben in der Vergangenheit funktioniert, werden heutzutage immer besser und werden dies auch künftig tun. Und das hat einen einfachen Grund: Marktbewegungen, ob groß oder klein, existieren!

 

Werden Absicherungsmodelle auch noch lange in der Zukunft funktionieren?

Die Welt wird immer unsicher sein, wenn sie sich immerwährenden Veränderungen gegenübersieht. Niemand weiß, wann eine – kleine oder große – Marktbewegung anfängt oder beendet ist, bis die Marktbewegung Geschichte ist.

Niemand weiß, wann eine Seitwärtsbewegung des Marktes anfängt, wie lange sie dauert und wann diese zu Ende geht.

Hat jemand jedoch eine grundlegende, vernünftige Philosophie kann er Vorteile aus diesen Veränderungen ziehen und Geld verdienen, indem er den größten Teil einer Marktbewegung mitnimmt, egal ob sich der Markt in großen, mittleren oder kleinen Wellen nach oben, unten oder seitwärts bewegt.

Es verhält sich genauso wie mit guten, vernünftigen Geschäftsprinzipien – die sich verändernde Welt wird einem materiell nichts anhaben können, wenn diese Prinzipien so ausgelegt sind, dass sie Veränderungen adaptieren können. Diese Fähigkeit ist es auch, die das ShareMaker-Handelsmodell in die Lage versetzt, kontinuierlich Gewinne und kostenlos Aktien aus den Märkten zu ziehen.

„Die Mehrheit versucht immer vorherzusagen, wann der nächste Zyklus stattfindet. Die Gewinne des ShareMaker-Handelsmodell resultieren aus dem Irrglauben der Masse, die Zukunft voraussagen zu können."

 

Warum sollte man das ShareMaker-Handelsmodell traden lassen?

Wie Sie wissen, ist jegliche Form von Kapitalanlage – seien es Immobilien (Stichwort: Immobilienkrise in Amerika), festverzinsliche Wertpapiere (Stichwort: Ausfall von Staatsanleihen) oder Aktien (Stichwort: diverse Börsencrashs) – mit erheblichen Risiken verbunden.

Während man sich wie selbstverständlich gegen alle möglichen Risiken des täglichen Lebens (Unfall-, Lebens- und andere Versicherungen) freiwillig oder wie bei der Kfz-Haftpflicht gesetzlich vorgeschrieben versichert, denken die meisten Privatanleger, aber auch ein hoher Prozentsatz der sogenannten Profis bei der wichtigen Frage „Wie lege ich mein Vermögen performanceorientiert und trotzdem sicher an" nicht daran, sich gegen mögliche Verluste abzusichern – und zwar deshalb, weil sie nie etwas von derlei Maßnahmen gehört haben bzw. diese nicht verstehen.

Das ist in unseren Augen „Harakiri-Investing" und das überlassen wir gern den Naiven und Laien.

Das ShareMaker-Handelsmodell basiert auf Marktmechanismen, die es ermöglichen, bei fallenden und seitwärtslaufenden Aktienmärkten Aktien „einzusammeln", das heißt Aktien von bekannten Unternehmen zu kaufen, ohne dass man dafür neues Kapital investieren muss, und damit bei späteren Kurserholungen mit immer mehr Aktien „dabei zu sein".

Damit ist man vielen, speziell den traditionellen Strategien weit überlegen, da man ja immer mehr Aktien (wir können Ihnen versichern, es werden über die Zeit exponentiell mehr Aktien) im Depot ansammelt – im Gegensatz dazu, als würde man nur eine bestimmte Anzahl von Aktien kaufen und dann warten, dass diese steigen (= „Buy, Hold and Hope"-Strategie, also „Kaufe, Halte und Hoffe"-Strategie).

Ein kurzes Beispiel: Wer ist wohl besser dran ...

Jemand, der einmal, sagen wir 5.000 Aktien von Google kauft und diese hält, in der Hoffnung, sie werden schon steigen? Oder Jemand, der über die Zeit 5.000, 10.000, 50.000, 100.000, ... Aktien im Depot hat (nochmals: ohne dafür bezahlt zu haben!) – und dabei keine Angst haben muss, wenn die Aktie fällt oder seitwärtsläuft, sondern dabei noch gewinnt?

Das ShareMaker-Handelsmodell ist gegen Crashs und seitwärtslaufende Aktienmärkte IMMUN – und gewinnt dadurch sogar überproportional.

Damit ist ein kontinuierlicher Kapitalaufbau gewährleistet!

 

Was sind die spezifischen Risiken, wenn man das ShareMaker-Handelsmodell im Aktienhandel anwendet?

Die Risiken beim Traden mit dem ShareMaker-Handelsmodell am Aktienmarkt sind verschwindend gering.

Wenn man das ShareMaker-Handelsmodell z.B. ein Jahr und länger (je länger, desto besser) im Aktienhandel anwendet, kann man ermitteln und messen, wie hoch der maximale Drawdown auf den jeweiligen Einzelkonten war und ist.

Das Wort Drawdown bedeutet übersetzt so viel wie „Abwärtsbewegung" und beschreibt das Maß eines Verlustes nach einem zurückliegenden Gewinnhöchststand auf Ihrem Aktienkonto.

Der maximale Drawdown (Max. Drawdown) ist somit der höchste jemals aufgetretene Verlust (egal, ob dieser durch einen oder durch mehrere Verlusttrades hintereinander verursacht wurde) nach einem zurückliegenden Gewinnhöchststand auf Ihrem Aktienkonto.

Der Drawdown ist somit eine Risikokennzahl und kann gemessen werden.

Je höher der maximale Drawdown, desto risikoreicher ist eine Handelsstrategie, je geringer der Drawdown, desto gleichmäßiger und risikoärmer ist eine Handelsstrategie.

Zum Beispiel:

Sie starten Ihr Trading mit $ 100.000.

Sie handeln erfolgreich und Ihr Konto steht nach 6 Monaten auf einem Kontohöchststand von $ 200.000 (diese Summe ist der absolut höchste Stand auf Ihrem Brokerkonto).

Nach einem Jahr Aktienhandel steht Ihr Konto auf einem Kontotiefststand (Gott behüte Sie davor ...) von $ 80.000 (diese Summe ist der absolut niedrigste Stand auf Ihrem Brokerkonto).

Kontohöchststand                    $ 200.000

Kontotiefststand                         $ 80.000

Maximaler Drawdown in $    - $ 120.000

Maximaler Drawdown in %            - 60%

Da ich kein Märchenerzähler bin, mache ich Ihnen einen Vorschlag:

Nehmen Sie sich die langfristigen Trade-by-Trade-Kontoauszüge, Zeitraum 21.01.2010 bis dato, eines von einer ShareMaker-Kundin REAL gehandelten Brokerkontos her – und rechnen Sie sich selbst mal aus, wie hoch der tägliche, wöchentliche oder monatliche Max. Drawdown auf ihrem Brokerkonto ist.

Nur so viel: In einschlägigen und seriösen Fachliteraturen ist zu lesen, dass ein gutes bis sehr gutes Aktienhandelssystem ohne Weiteres einen Max. Drawdown von 30% bis 60% verkraften kann.

Die Frage ist nur, kann es auch der INVESTOR PERSÖNLICH VERKRAFTEN – hat dieser SO VIEL VERTRAUEN zu seiner Handelstechnik oder spielen ihm bei einem Max. Drawdown von mehr als 50% seines schon gehabten, aber nicht realisierten Gewinnes die Emotionen bzw. die Nerven einen Streich?

Andersherum: Es kann selbstverständlich gleich vom Start weg mit seinem Aktienkonto bergabgehen, keine Handelsstrategie ist GEFEIT davor.

(... außer dem ShareMaker-Handelsmodell ... wage ich mal zu behaupten)

Ein Handelssystem kann jahrelang Gewinne produziert haben, aber genau zu dem Zeitpunkt, wo Sie anfangen zu handeln, fängt das Handelssystem an, einen Drawdown zu produzieren.

Dann ist der Höchststand eines Aktienkontos sein Startkapital. Kommt ein Investor in eine solche Situation, werden seine Nerven und sein Vertrauen zu seinem Handelssystem schwer auf die Probe gestellt.

Unserer Erfahrung nach, und das belegen auch wissenschaftliche Untersuchungen, werden viele Trader NICHT erfolgreich, weil diese vielfach das/die System/e wechseln, speziell dann, wenn sie sich in einer Drawdown-Phase befinden, statt diesen VORHER zu kalkulieren und in dieser Phase das Aktienkonto mit Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement zu steuern.

Also: Sehen Sie sich die Kontoauszüge meiner Kundin an, rechnen Sie sich den maximalen Drawdown aus, den sie auf ihrem Konto gemacht hat, und bilden Sie sich Ihre eigene Meinung.

Noch etwas: Wenn das ShareMaker-Handelsmodell im Aktienhandel angewendet wird, verursacht es wie schon erwähnt nur verschwindend kleine maximale Drawdowns – also minimale Kontoschwankungen. Und das deshalb, weil Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement mit integriert sind und das Herzstück des ShareMaker-Handelsmodells darstellen.

 

Was ist Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement?

„Sich in den Märkten mit festen Regeln zu bewegen ... ist der einzige richtige Weg zu traden. Wir haben ein Modell, bei welchem wir uns nicht auf unsere intellektuellen Fähigkeiten verlassen müssen. Einer der Hauptgründe, warum das, was wir in den Märkten tun, funktioniert ist der, dass niemand herausfinden kann, was die Märkte in Zukunft tun werden."

In einer Zeit, in der es modern ist, sich selbst um seine Geldanlagen zu kümmern, haben nur sehr wenige Trader disziplinierte, professionelle Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement-Strategien implementiert. Während der „Blase" am Aktienmarkt kümmerte sich niemand darum, das Risiko zu begrenzen. Doch nach dem Verhalten der Aktienmärkte seit 2008 ist die Zeit gekommen, sich darüber ernsthaft Gedanken zu machen.

Professionelles Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement ist eine notwendige Grundlage für den Erfolg. Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement sagt uns, wie viel Aktien oder Optionen wir handeln können. Dies ist die entscheidende Frage, die sich dem Trader stellt; sie bestimmt unser Risiko und unseren Gewinn. Sie ist ein defensives Konzept, welches uns „im Spiel hält", um auch künftig am Markt „mitmischen" zu können.

So bestimmt z. B. richtiges Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement, ob wir genügend neues Kapital haben, um zusätzliche Positionen eingehen zu können. Jedoch befasst sich Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement nicht hauptsächlich mit der Platzierung von Stopps, wie manche irrtümlich annehmen. Das Platzieren von Stopps hat nichts mit der Frage „wie viel" zu tun.

Die Formeln des Risikomanagements und der Risikophilosophie sind der Schlüssel zu steigenden Gewinnen und zur Risikokontrolle. Viele vermeiden richtiges Risikomanagement oder verstehen es schlichtweg nicht. Jedoch ist das Risikomanagement der Unterschied zwischen Erfolg oder Misserfolg im Trading. Das Traden nach diesem Prinzip besteht zu 90% aus Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement.

Nur wenige, wenn überhaupt, haben die Fähigkeit, ihr Portfolio in dessen Gesamtheit zu sehen und noch weniger Menschen sind in der Lage, ihr Kapital optimal am Markt einzusetzen. Trader und Investoren müssen weg von einer defensiven bzw. reaktiven Sicht von Risiko, bei der sie Risiko dazu verwenden, Verluste zu vermeiden, hin zu einer offensiven oder proaktiven Haltung, bei der Risikomanagement aktiv dazu verwendet wird, das zur Verfügung stehende Kapital effizient zu nutzen.

 

Handeln sie nur das ShareMaker-Handelsmodell?

Ja.

In aller Kürze: Ein Handelsmodell, das nicht systematisch angewendet wird, ist keines! Der Wert eines disziplinierten Handelsansatzes ist folgender: Er erlaubt es uns, das Handelsmodell während stressfreier Zeiten zu entwickeln. Dann, wenn die Märkte unsere gesamte Aufmerksamkeit erfordern, müssen wir nur noch unseren Plan umsetzen, anstatt schwierige Entscheidungen dann treffen zu müssen, wenn wir dafür eigentlich keine Zeit haben und deshalb mit großer Wahrscheinlichkeit Fehler machen.

 

Haben sich die Märkte verändert?

Ich liebe diese Frage ...!

Märkte verhalten sich heute noch genauso wie vor 300 Jahren. Sie sind deshalb heute nicht anders, weil sie sich immer verändern. Wenn Sie ein Handelsmodell haben, das vernünftig ist, können Sie von diesen Veränderungen profitieren und damit Geld verdienen.

Dennoch gibt es andere, die meinen, dass die Technologie eventuelle Tradingvorteile ausgleicht und deshalb die Märkte verändert. Computer beseitigen allerdings keine Nachteile. Für jeden Menschen, der einen PC besitzt, dessen Programm ihm sagt, dass er kaufen soll, gibt es neun andere, deren Programme ihnen sagen, sie sollten verkaufen.

Egal wie sie sich verhalten, die Märkte gehen durch verschiedene Stadien: Akkumulation, Anstieg, Verteilung, Rückgang. Aber der Glaube, dass sich die Märkte gegenüber früher verändert haben, ist Wunschdenken bzw. Irrglaube.

 

Ist das ShareMaker-Handelsmodell der heilige Gral?

Nein!

Trader und Investoren träumen von magischen Formeln, um die Märkte schlagen zu können, und jahraus, jahrein versprechen Leute, sie reich zu machen. Sie haben bestimmt schon von Computersystemen gehört, die garantierte Gewinne produzieren? Unglücklicherweise verlieren diese „Black Boxes" im wahren Leben.

Ein Handelsmodell, welches aus mathematischen Formeln besteht, verbessert die Chancen, großes Geld zu verdienen. Es eliminiert die Verlierer und profitiert von den Gewinnern. Das Handelsmodell schreibt vor, wie viel gekauft oder verkauft werden muss, um das Risiko, das dem Markt innewohnt, zu kontrollieren. Die Mathematik, die hinter dem Handelsmodell steckt, hat sich in der Vergangenheit lange bewährt.

Worte wie Geheimnis, Insiderinformationen etc. finden Sie bei uns nicht. Das Handelsmodell beinhaltet u. a. Tradingregeln, Logik, Parameter, Methoden, Prozeduren, Formeln, Daten und Research.

Wenn Sie auf der Suche nach dem heiligen Gral oder nach „Black Box"-Geheimnissen sind, können wir Ihnen nicht helfen. Wenn sich Ihre Gedanken nur um die Frage nach der schnellen Lösung, dem sofortigen Reichwerden oder der magischen Formel drehen, könnten Sie Ihr investiertes Kapital verlieren, schlussendlich sogar Ihr gesamtes Vermögen.

Es gibt keinen heiligen Gral!

Aber geometrische Progression.

Klingt nach einem komplizierten mathematischen Theorem, ist aber eine gute Beschreibung dessen, was innerhalb einer großen Marktbewegung passiert. Epidemien bzw. Seuchen sind ein Beispiel für eine geometrische Progression. Anfangs sind nur wenige Menschen infiziert, doch mit der Zeit werden immer mehr Menschen davon betroffen. Wenn sich ein Virus verbreitet, verdoppelt sich die Anzahl der Infizierten in immer kürzeren Zeitabständen.

Marktbewegungen verhalten sich nicht anders. Wie aus dem Nichts tauchen gewaltige Auf- und Abwärtsbewegungen auf. Die Marktbewegungen nähren dann die Marktbewegungen und in kurzer Zeit können diese geometrisch wachsen – was einem eine Gelegenheit für große Gewinne gibt, sofern man frühzeitig gemäß seinem Tradingplan investiert hat.

„Normale" Anleger können mit einer derartigen Entwicklung schwere Zeiten erleben, denn das Endresultat scheint oftmals in keinem Verhältnis zur Ursache zu stehen. Am besten kann man diesen Vorgang mit der Entstehung, der Ausbreitung und dem meist katastrophalen "Aufprall" eines Tsunamis vergleichen.

Um zu würdigen, dass Märkte einen kräftig belohnen können, muss man eine bestimmte Erwartungshaltung gegenüber der Verhältnismäßigkeit von Märkten vermeiden. Man muss also auf die Möglichkeit vorbereitet sein, dass manchmal große Marktbewegungen kleinen Bewegungen folgen und dass dies sehr schnell vonstattengehen kann. Das Handelsmodell ist so konzipiert, dass es solche „Seuchen" – lange bevor sie auf den Radarschirmen der Masse erscheinen – findet und ausbeutet.

Sie werden sicher schon festgestellt haben, dass ich immer „Marktbewegung(en)" statt „Trend" schreibe. Das hört sich vielleicht ein wenig ungewöhnlich und auch ungewohnt an.

Es gibt dafür aber einen ganz einfachen Grund: Obwohl das Wort Trend eines der am meisten gebrauchten Wörter weltweit in der Börsensprache ist, konnte mir bis heute kein einziger Mensch klar und deutlich beschreiben, geschweige denn definieren, was GENAU eigentlich ein Trend ist.

 

Können SIE mir das Wort Trend (bezogen auf eine Preisbewegung am Aktienmarkt) EXAKT definieren?

 

Kann ich einen Beleg für die Performance des ShareMaker-Handelsmodells sehen?

Ja.

Sie können die Performance vom 21.01.2010 bis dato HIER nachverfolgen – anhand langfristiger Trade-by-Trade-Kontoauszüge eines REAL gehandelten Brokerkontos einer ShareMaker-Kundin.

 

Kann ich das ShareMaker-Handelsmodell kaufen und selber traden?

Nein.

Wir bieten institutionellen Anlegern und Introducing Brokers andere attraktive Formen der Partnerschaft an.

Das ShareMaker-Handelsmodell ist weder für Geld noch kostenlos zu erwerben.

 

Welche Aktien handle ich in meinem Portfolio?

Es werden in Ihrem Portfolio nur Aktien gehandelt, die ein Minimum an Tagesvolumen aufweisen (mindestens 1 Mio. Aktien am Tag müssen in einem Dreijahreszeitraum gehandelt worden sein).

 

Handle ich nur eine oder mehrere Aktiengesellschaften auf meinem Konto?

Das Herzstück des ShareMaker-Handelsmodell ist Risiko-, Geld- und Portfoliomanagement. Durch dieses wird genau VORGESCHRIEBEN, wie viele und welche Unternehmen/Aktien ich in meinem Portfolio handeln darf.

 

Dazu nur so viel, ohne hier aus verständlichen Gründen näher darauf einzugehen:

Fangen Sie z. B. mit einem Minimalkonto ($8.000) an, so handeln Sie nur eine Aktiengesellschaft,

nach einem bestimmten WERTZUWACHS in Ihrem Portfolio nehmen wir ein weiteres Unternehmen auf,

nach einem bestimmten WERTZUWACHS ... ein weiteres, ...

nach einem bestimmten WERTZUWACHS ... ein ... na, Sie wissen schon!

Auch wenn Sie ein biblisches Alter erreichen, werden Ihnen die Aktiengesellschaften, die Sie NEU ins Portfolio aufnehmen, nicht ausgehen.

 

Werden auch Derivate (Optionen) auf meinem Konto gehandelt?

Ja, für die ABSICHERUNG unserer Aktien verwenden wir Derivate (US-Optionen).

 

Handeln Sie auch Derivate, ohne Aktien im Depot zu haben?

Ja, das aber nur in bestimmten Marktsituationen, wir verwenden bestimmte Optionsstrategien, in so einem Fall werden die Stückzahlen der zu kaufenden Optionen durch das Geld-, Risiko- und Portfoliomanagement GENAU VORGEGEBEN.

Der Grund dafür ist, dass man in bestimmten Marktsituationen mit WENIGER Einsatz (gegenüber einem Aktienkauf) MEHR Gewinn (durch die Hebelwirkung) erwirtschaften kann und das – jetzt kommt's -, OHNE dadurch das RISIKO auf seinem Konto zu erhöhen.

 

Wie lange ist der Anlagehorizont?

ShareMaker empfiehlt einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren, um einen soliden und kontinuierlichen Kapitalaufbau zu gewährleisten.

 

Ist historische Performance eine Garantie für zukünftige Resultate?

Vergangene Resultate sind KEIN Garant für zukünftige Resultate, das bezieht sich auf den Verlust wie auch den Gewinn.

Ein langfristiger ShareMaker-Handelsmodell-Performancenachweis hilft jedoch, Standardabweichungen von der Durchschnittsperformance besser zu analysieren und zu bewerten.

 

Bietet ShareMaker auch Börsenbriefe, Tradingsignale und/oder Investmentberatung an?

Nein. Wir selbst bieten keine Beratung oder Handelsempfehlungen an.

 

Wie wird ShareMaker vergütet?

Einstiegsgebühr (Agio): 5%

Wenn Sie ein Konto bei ThinkorSwim, Division of TD AMERITRADE Inc., eröffnen und dieses mit der Mindesteinlage von $ 8.000 oder mehr kapitalisieren, fällt eine Einstiegsgebühr in Höhe von 5% der Einlage an, die Ihnen ShareMaker (und NICHT ThinkorSwim, Division of TD AMERITRADE Inc.) in Rechnung stellt.

Für die Erhebung einer Einstiegsgebühr gibt es plausible Gründe:

Für uns ist ein "Kunde" kein Kunde, sondern PARTNER, und wir erlauben es uns, unsere Partner selbst auszusuchen.

Wir haben die Anzahl unserer Partner bewusst auf einen "kleinen" Kreis beschränkt, um zu gewährleisten, dass unsere Strategie nicht „verwässert" wird. Außerdem hat jeder unserer Partner Anspruch auf lebenslangen Service, und den können wir nur bei einer begrenzten Anzahl auf hohem Niveau halten.

Wir werden dafür so wenig wie möglich Mitarbeiter einstellen, denn wir werden unser Wissen auf den bisherigen Kreis beschränken und nur an wenige Nachfolger weitergeben.

Wir haben und halten intensiven Kontakt zu unseren Partnern, denn deren Fragen "in Sachen Börse" gehen NIE zu Ende. Das geht sogar so weit, dass man das fast schon als hochqualitative kostenlose Schulung bezeichnen kann (so wurde es uns jedenfalls bescheinigt).

Trotz „Skype Out" kostet z. B. ein Telefonat von Kapstadt nach Deutschland ein kleines Vermögen, und dadurch stellen unsere Telefonrechnungen unter anderem einen erheblichen KOSTENFAKTOR dar, den wir im VORAUS bezahlen müssen.

Wenn ein NEUER Partner des Englischen nicht mächtig ist, helfen wir diesem per Telefon, SEIN Konto zu eröffnen, was bei aller Routine dennoch immer wieder einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Dies sind nur einige und sicher nachvollziehbare Gründe, weshalb wir eine Einstiegsgebühr (Agio) von 5% erheben.

 

Verwaltungsgebühr: 2,5% p.a. des verwalteten Vermögens.

Obwohl wir, wie schon erwähnt, die Anzahl unserer Partner bewusst auf einen "kleinen" Kreis beschränken wollen, werden wir nicht umhinkönnen, neue Mitarbeiter einzustellen, um eine reibungslose Administration und einen Serviceablauf auf hohem Niveau zu gewährleisten. Auch hier fallen für uns nicht unerhebliche Kosten an, insbesondere die steigenden und im Voraus zu bezahlenden monatlichen Fixkosten.

Um es ganz klar zu sagen: Als wir beschlossen hatten, das ShareMaker-Handelsmodell auch ausgesuchten Partnern zugänglich zu machen, konnten wir uns beim besten Willen NICHT vorstellen, wie kostenintensiv, zeit- und arbeitsaufwendig es ist, mit wirklichen Menschen zu arbeiten und diesen einen versprochenen guten Service auf hohem Niveau zu bieten.

Auch hierfür ein Beispiel: Wenn für einen NEUEN Partner eine Kontoeröffnung über das Internet eine allzu große Hürde darstellt, eröffnen wir für ihn SEIN persönliches, auf SEINEN NAMEN LAUFENDES EINZELKONTO. Da kommt es schon mal vor, dass wir an einem Tag 16 solcher Einzelkonten anlegen müssen. Nicht die Kontoeröffnung selbst ist hier so extrem zeitraubend, sondern vor allem die dafür nötige Vorbereitung, wie z. B. der persönliche Datenaustausch und die Telefonate mit den neuen Partnern.

Dies sind nur einige und sicher nachvollziehbare Gründe, weshalb wir eine Verwaltungsgebühr von 2,5% p.a. des verwalteten Vermögens erheben.

 

Gewinnbeteiligung: je nach Vereinbarung.

Das ist so ein Punkt, wo sich die Geister scheiden können und deshalb behalten wir uns vor, unsere Partner selbst aussuchen zu dürfen.

Nur so viel: Bevor ein Interessent ein Konto eröffnet, telefonieren wir persönlich mit ihm. Unter anderem fragen wir ihn, WIE VIEL er von SEINEM GEWINN abgeben würde, wenn wir IHM monatlich/jährlich einen gewissen Prozentsatz erwirtschaften "würden", bzw. was Ihm das WERT wäre.

Bitte NICHT falsch verstehen: Wir bevorteilen NICHT einzelne Partner (wir haben eine FIXE Gewinnbeteiligungsvorstellung), indem wir diesen UNTERSCHIEDLICHE prozentuale Gewinnbeteiligungen (bei gleich hoher Summe) anbieten.

Das liegt uns fern, sondern wir wollen herausfinden, ob der Interessent überhaupt etwas von seinem Gewinn, den wir Ihm erwirtschaften, abzugeben gewillt ist, bzw. ob er überhaupt für uns als Partner in Frage kommt.

"Put your money where your mouth is" – und lass Taten sprechen.

Getreu dieser Devise haben wir uns sogar schon überlegt: Wenn wir das Wort Partner schon in den Mund nehmen, dann beteiligen wir uns auch am VERLUST. Das heißt: "SOLLTE" ein monatlicher Verlust (jährlich ist es mit dem ShareMaker-Handelsmodell UNMÖGLICH) anfallen, dann zahlen wir dem Partner in Höhe seiner prozentualen Gewinnbeteiligung auch eine Verlustbeteiligung aus.

Eines sollten und dürfen Sie uns hier aber ruhig glauben: Dies ist in der Praxis* NICHT NÖTIG und unheimlich verwaltungsaufwendig – und würde für uns alle nur mehr Kosten verursachen, so dass letztendlich nur die Bank daran verdienen würde.

Mit dem ShareMaker-Handelsmodell machen wir im herkömmlichen Sinne "keine Verluste", sondern wir nennen das "minimale Kontoschwankungen". Das heißt: Im Endeffekt würden wir eine geringe "Kontoschwankungsgebühr" an unsere Partner zahlen – und diese würden uns dann im darauffolgenden Monat diese wieder in Form einer Gewinnbeteiligung zurückzahlen müssen.

Bedenken Sie bitte auch, dass sehr viele Aktien in der ersten Monatshälfte mehr oder weniger steigen und in der zweiten mehr oder weniger fallen, nicht immer, aber sehr oft, schauen Sie sich das einfach mal anhand der Google-Aktie an.

Damit Sie nachvollziehen können, was ich damit meine, schlage ich Ihnen noch mal Folgendes vor:

Sehen Sie sich HIER die Kontoauszüge unserer bereits erwähnten Kundin an, rechnen Sie sich „Ihren" maximalen Drawdown aus und wie viel wir in Form einer "Kontoschwankungsgebühr" (Verlustbeteiligung) an „Sie" bezahlen müssten. Dann werden Sie selber erkennen, dass das unsinnig und überflüssig ist.

 

Was ist eine Gewinnbeteiligung, wie wird diese berechnet?

Eine Gewinnbeteiligung wird fällig, wenn eine im Voraus bestimmte Rendite erreicht wird.

Es gibt verschiedene Berechnungsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass bei der Berechnung jeweils die Nettorendite (Rendite nach Gebühren) ausschlaggebend ist und dass das System einer High-Water-Mark zur Anwendung kommt.

High-Water-Mark (Hochwassermarke) ist ein Prinzip, wonach ein Account Manager erst dann wieder an Gewinnen beteiligt wird, wenn der Kontostand im anfallenden Abrechnungszeitraum größer ist als der HÖCHSTE Kontostand in allen vergangenen Abrechnungszeiträumen (AUSSCHLIESSLICH Ein- und Auszahlungen, die Sie persönlich auf Ihrem Konto vornehmen, diese müssen in so einem Fall gegengerechnet werden).

Einfach ausgedrückt:

Erst suchen wir den höchsten KONTOSTAND ALLER vergangenen Abrechnungsperioden. Haben wir diesen gefunden, sehen wir nach, ob der Kontostand beim anfallenden Abrechnungszeitraum größer ist. Ist dies der Fall, dann wird eine Gewinnbeteiligung fällig.

Dazu wird der Differenzbetrag zwischen dem aktuellen Kontostand zum AKTUELLEN Abrechnungszeitraum und dem höchsten Kontostand aller vergangenen Abrechnungsperioden ermittelt.

Das ergibt den GEWINN zum aktuellen Abrechnungszeitraum, und von diesem GEWINN bekommen wir dann die prozentual vereinbarte Gewinnbeteiligung.

Ist der Kontostand zum aktuellen Abrechnungszeitraum KLEINER als der höchste Kontostand aller vergangenen Abrechnungsperioden, wird KEINE Gewinnbeteiligung fällig.

Und das solange NICHT, bis der Kontostand des AKTUELLEN Abrechnungszeitraums GRÖSSER ist als der höchste Kontostand ALLER VERGANGENEN Abrechnungsperioden!

 

Gibt es irgendwelche zusätzliche versteckte Gebühren bei der Nutzung Ihres Services?

Nein. Abgesehen von unserer Einstiegsgebühr (Agio), Verwaltungsgebühr und der vereinbarten Gewinnbeteiligung gibt es keine zusätzlichen Gebühren.

 

Wann und wie wird mit ShareMaker abgerechnet?

Die nachfolgenden Abrechnungsbedingungen mögen dem einen oder anderen auf den ersten Blick vielleicht „hart" erscheinen. Sie sind aber das Ergebnis langjähriger und vor allem teils „leidvoller" Erfahrung. Denn aus Schaden wurden wir klug.

Agio:

Im Falle einer ERSTMALIGEN Einstiegsgebühr (Agio) fangen wir erst zum Traden an, wenn

1. das Managed Account des neuen Partners mit der Mindest-Einlage von $ 8.000 oder mehr kapitalisiert wurde .

2. die Einstiegsgebühr (Agio) auf dem ShareMaker-Konto gutgeschrieben wurde.

Bei jeder weiteren Kapitalisierung (Überweisung) auf Ihr Managed Account wird erneut eine Einstiegsgebühr (Agio) in entsprechender Höhe fällig, wenn diese zweite oder schon mehrmalige Kapitalisierung (Überweisung) dafür verwendet werden soll, mit dem ShareMaker-Handelsmodell auf Ihrem Managed Account zu handeln.

Sollte jede weitere oder mehrmalige Kapitalisierung (Überweisung) NICHT dem Zweck dienen, mit dem ShareMaker-Handelsmodell auf Ihrem Managed Account zu handeln, wird KEINE weitere Einstiegsgebühr (Agio) fällig.

Auf Ihrem Managed Account werden von ShareMaker nur diese Kapitalisierungen (Überweisungen) mit dem ShareMaker-Handelsmodell gehandelt, für die ShareMaker die entsprechende Einstiegsgebühr (Agio) erhalten hat.

Wenn Sie also eine Kapitalisierung (Überweisung) tätigen, die aus welchen Gründen auch immer NICHT dem Zweck dienen soll, mit dem ShareMaker-Handelsmodell auf Ihrem Managed Account zu handeln, empfehlen wir Ihnen, ein oder mehrere NEUE Einzel- oder Unterkonten zu eröffnen.

In diesem Fall übernimmt ShareMaker KEINE Haftung, in welcher Form auch immer, für diese neu angelegten Einzel- oder Unterkonten.

Wieso muss ich bei jeder Kapitalisierung (Überweisung) ein Agio bezahlen?

Alles schon mal vorgekommen:

Wenn Sie Ihr Managed Account z. B. mit $1.000.000 kapitalisieren wollten,

aber nur eine erst- und einmalige Einstiegsgebühr (Agio) zahlen müssten,

könnten Sie bei der ersten Kapitalisierung Ihres Managed Account nur die Mindest-Kapitalisierungssumme von $ 8.000 überweisen,

ShareMaker dafür lediglich eine Einstiegsgebühr (Agio) von $ 400 bezahlen

und bei der zweiten "WIRKLICHEN" Kapitalisierung Ihres Managed Account dann NICHTS zahlen.

Das wäre doch ziemlich ungerecht, unprofitabel und ärgerlich ... zumindest für ShareMaker ... finden Sie nicht auch?

An dieser Stelle sollte aber gesagt werden, dass das Agio bei größeren Kapitalisierungssummen durchaus verhandelbar ist. Denn mit dem Agio wollen wir in erster Linie unsere Umlaufkosten decken – und außerdem unseren Service auf konstant hohem Niveau halten, indem wir unseren Mitarbeiterstab zwar in möglichst kleinem Rahmen, aber kontinuierlich ausbauen und verstärken.

 

Gewinnbeteiligung:

Abgerechnet wird immer nach dem Ende einer Abrechnungsperiode, die vom ersten Handelstag des Monats bis zum letzten Handelstag des Monats läuft.

Wurde von uns festgestellt, dass eine Gewinnbeteiligung anfällt, wird eine Rechnung per E-Mail an den Partner versendet. Der Partner hat 7 Tage Zeit, die Rechnung zu prüfen und eine Überweisung auf das in der Rechnung genannte Konto zu tätigen.

 

Verwaltungsgebühr:

Die Verwaltungsgebühr wird am 31.12 jeden Jahres fällig.

Zur Berechnung der Verwaltungsgebühr wird der Gesamtnettowert des Managed Account am 31.12 jeden Jahres herangezogen und von diesem 2.5 % Verwaltungsgebühr seitens der ShareMaker erhoben.

Sollte der Partner, aus welchem Grunde auch immer, diese von uns per E-Mail gesendete Verwaltungsgebühr-Rechnung NICHT innerhalb von 7 Tagen auf das in der Rechnung genannte Konto bezahlen bzw. überweisen, stellen wir seine im Markt befindlichen Positionen glatt und stellen den Handel auf seinem Konto ein, siehe auch Handelsvollmacht.

 

Ist die Zahlung an ShareMaker sicher?

Bei Überweisungen auf unser Konto besteht für Sie und uns keinerlei Sicherheitsrisiko.

 

Kann ich auch mit Kreditkarte, PayPal, Scheck oder Bargeld bezahlen?

Nein. Die Bezahlung per Kreditkarte, PayPal, Scheck oder Bargeld ist nicht möglich.

 

Erhalte ich eine Rechnung von Sharemaker?

Ja. Für jede Überweisung, die Sie an ShareMaker tätigen, stellen wir Ihnen eine ordentliche Rechnung aus.

Bei Gutschrift eines Rechnungsbetrages auf das von uns in der Rechnung angegebene Konto bekommen Sie unverzüglich eine Geldeingangsbestätigung zugesandt.

 

Was ist die minimale Kontogröße für mein Managed Account?

Für den erfolgreichen Einsatz des ShareMaker-Handelsmodells sind als Minimum $8.000 notwendig. Um aber in 5 Jahren mindestens $ 2,5 Mio. auf dem Konto zu haben, empfehlen wir mit $50.000 anzufangen.

Bei größeren Summen als $50.000 Startkapital kann das erste TARGET (ZIEL) von $ 2,5 Mio. natürlich zeitlich schneller erreicht werden!

Bei einer Kontogröße von mehr als $ 1 Million wird ein Account Manager beauftragt, dessen einzige Aufgabe es ist, nur dieses Konto zu betreuen.

Das ist dasselbe, als wenn Sie in IHREM EIGENEN Büro Ihren eigenen Account Manager sitzen haben, der nur für Sie das ShareMaker-Handelsmodell am Aktienmarkt handelt.

Hier denke ich an das Wort DIENSTLEISTUNG, dieses Wort kommt von DIENEN und LEISTEN.

 

Ist es möglich, dass ich auf einem Managed Account mehrere Account Manager damit beauftrage, für mich zu traden?

Möchten Sie auf Ihrem Managed Account Trader von anderen Manager-Account-Servicefirmen handeln lassen, die nichts mit der Serviceleistung von ShareMaker gemeinsam haben, so heißt unsere Antwort explizit NEIN!

In so einem Fall müssen Sie ein oder mehrere gesonderte Einzel- oder Unterkonten eröffnen.

In solchen Fällen übernehmen wir KEINE Haftung für diese gesonderten Einzelkonten und distanzieren uns mit allem Nachdruck davon.

 

Darf neben dem Account Manager auch ich selbst auf dem Managed Account handeln?

Nein.

Solange die Vertragsbestimmungen seitens ShareMaker eingehalten werden, darf der Partner weder selbst handeln, noch darf er die Positionen verändern oder ins Trading eingreifen,.

Sollte dies aber trotzdem geschehen, distanziert sich ShareMaker mit allem Nachdruck davon und übernimmt ab dem Zeitpunkt des ersten Handels seitens des Managed-Account-Inhabers auf seinem Managed Account keine Haftung, in welcher Form auch immer.

 

Kann Ihr Service auch auf Managed Accounts mit anderen Währungen als USD eingesetzt werden ?

Nein.

Wir bevorzugen auf USD laufende Managed Accounts (KISS-Prinzip).

Die Abrechnung des Managed Accounts und die Rechnungen von ShareMaker erfolgt in USD.

 

Wer hat Zugang zu meinem Konto und kann Geld abheben?

Nur der/die Kontoinhaber des Managed Accounts kann/können Auszahlungen vornehmen.

 

Wie kann ich die Entwicklung meines Managed Accounts verfolgen?

Alle Partner erhalten einen Echtzeitzugang zu ihrem Konto. So ist die Entwicklung Ihres Managed Accounts zu JEDERZEIT transparent.

Darüber hinaus bekommen Sie für JEDE KONTOBEWEGUNG auf Ihrem Managed Account von ThinkorSwim, Division of TD AMERITRADE Inc., einen Kontoauszug auf dem Postweg zugestellt.

 

Legt ShareMaker Kundengelder zusammen?

Explizit: NEIN! Jeder Partner führt ein separates Konto.

Ihr Managed Account ist keine Art von Fonds.

 

Kann ich mir die Gewinne jederzeit ausbezahlen lassen?

Selbstverständlich. JEDERZEIT, Sie sind der Kontoinhaber.

Eine TATSACHE ist vielen Investoren aber nicht BEWUSST – nämlich, dass sie eine Turbo-Geldvermehrung erreichen können, indem sie die erzielten Gewinne SOFORT wieder RE-INVESTIEREN und das so lange wie nur möglich.

Daher empfehlen wir unseren Partnern ausdrücklich und mit aller uns zu Gebote stehender Eindringlichkeit, die Gewinne nach Möglichkeit wieder zu reinvestieren, denn dann haben Sie wirklich IHRE EIGENE GELDDRUCKMASCHINE am Laufen!

Denn was heißt schon der Begriff "VIEL GELD"?

Für einen sind 10.000,- Euro viel, für den anderen sind 10.000.000,- Euro wenig!

 

Kann ich weitere Mittel auf mein Managed Account einbezahlen?

Ja, dies ist jederzeit möglich.

 

Kann ich mein Managed Account behalten, aber die beschränkte Handelsvollmacht kündigen?

Ja, dies ist jederzeit möglich.

WICHIG zu IHRER Sicherheit:

Wenn Sie uns, aus welchen Gründen auch immer, NICHT MEHR AUF IHREM KONTO HANDELN LASSEN WOLLEN, müssen Sie NUR, da ja das Konto auf IHREN Namen lautet, das Passwort für den Zugang Ihrer ThinkorSwim- Handelsplattform ÄNDERN. Das geht in Sekundenschnelle und somit ist es uns NICHT mehr möglich, auf IHREM Konto zu handeln.

ABER VORSICHT: Wenn Sie die obig beschriebene MÖGLICHKEIT in Betracht ziehen und das Passwort ändern, SIND SIE ab dem Zeitpunkt der Änderung persönlich für die im Markt befindlichen Positionen in/auf IHREM KONTO VERANTWORTLICH.

Ab dem Zeitpunkt der Passwortänderung Ihrerseits übernehmen wir für Ihr Konto KEINE HAFTUNG, IN WELCHER FORM AUCH IMMER.

Deshalb bitten wir Sie, ShareMaker in so einem Fall darüber schriftlich, per E-Mail oder telefonisch (das genügt auch) in Kenntnis zu setzen, dann können wir die nötigen Vorkehrungen treffen, die Ihren Wünschen entsprechen.

Warum schreibe ich das? Ganz einfach, aus Erfahrung. Denn in der Praxis ist schon folgender Fall vorgekommen:

Unser Partner – den wir der Einfachheit halber so nennen, ohne damit eine Aussage über das Geschlecht zu treffen – war verheiratet und hatte eine beträchtliche Summe auf seinem Managed Account. Die andere "Hälfte" kannte das Passwort natürlich auch.

Nach geraumer Zeit lebte das Ehepaar in Scheidung und die andere "Hälfte" versuchte, an das Geld heranzukommen: Er/Sie änderte das Passwort und teilte dem Brokerhaus gleichzeitig eine andere Bankverbindung mit.

Nachdem das Passwort geändert worden war (ohne uns vorher zu benachrichtigen), hatten wir keinen Zutritt mehr zum Managed Account. Aber es waren Positionen im Markt, telefonisch konnten wir den Partner NICHT mehr erreichen, auch nach mehreren E-Mails, die wir gesendet hatten, meldete sich der Partner nicht.

Das müssen SIE SICH mal VORSTELLEN, die Summe auf diesem Managed Account war BETRÄCHTLICH!

Da war ein Rosenkrieg im Gange.

Wie ist die Sache ausgegangen?

Die andere "Hälfte" hat das Geld natürlich NICHT auf das NEU angegebene Konto überwiesen bekommen. Um das zu bewerkstelligen, bedarf es MEHR, das könnte ja sonst jeder machen, aber ich will hier aus Sicherheitsgründen auf diese Details nicht näher eingehen.

Und die Positionen?

Das Problem dabei war: Als das ganze Tohuwabohu vorüber war, wurde das Passwort NICHT mehr zurückgesetzt, der Partner hat das Managed Account aufgelöst und wir haben von ihm/ihr nichts mehr gehört.

Natürlich haben wir auch dem Brokerhaus mittgeteilt, dass der Kunde/Partner sich NICHT mehr meldet und sich auf seinem Managed Account noch OFFENE POSITIONEN im Markt befinden.

Nur so viel: Wir haben bei der Auflösung des Kontos seitens des Partners vom Brokerhaus eine kurze Mitteilung bekommen (das war mit dem Partner im Handelsvertrag so VEREINBART worden), um Eventualitäten vorzubeugen.

Jetzt kommt der Witz.

An dieser Stelle würden manche gerne schreiben: „Und deshalb hatte der Partner einen Verlust auf seinem Konto zu verbuchen". Nur die Realität sieht anders aus: Wir wussten und wissen bis heute NICHT, ob der Partner einen Gewinn oder Verlust gemacht hat, weil uns UNBEKANNT ist, ob er/sie selber mehrmals auf dem Konto nach dem Passwortwechsel gehandelt hat oder nicht!

Nur eines wissen wir mit Bestimmtheit: Wenn der Partner NICHT selber ein oder mehrmals auf dem Konto gehandelt hat und „NUR" die Positionen, egal in welchem Zeitraum von der Passwortänderung bis zur Auflösung des Kontos, GLATTGESTELLT hat, so hätte er/sie einen guten Profit gemacht.

Denn wir wissen ja, welche und wie viele Positionen der Partner bis zum Passwortwechsel im Markt gehabt hat und konnten diese bis zur Kontoauflösung verfolgen: Nur an zwei Tagen kurz nach der Passwortänderung war das Konto in einem leichten Minus (~ -0,78%)

Das Konto war von der Passwortänderung bis zur Auflösung zu KEINEM Zeitpunkt mehr als einem maximalen Verlustrisiko von 1,5% ausgesetzt.

D. h. egal welch große Auf-, Ab- oder Seitwärtsbewegungen der Markt auch gemacht hätte (inklusive eines Lehman-Brother-Szenarios – da hätte dieses Managed Account sogar einen RIESENPROFIT erwirtschaftet), mehr als 1,5% Verlust von seinem totalen Managed Account hätte der Partner NICHT machen können.

Kritisch wäre es erst geworden, wenn das Konto zu einem späteren Zeitpunkt aufgelöst worden wäre, denn dann wären die Optionen ausgelaufen (Ende der Optionslaufzeit), und dann sieht die Sache anders aus.

Woher wir wissen, dass alles so stattgefunden hat?

Der Sohn hat uns angerufen. Aber leider weiß auch dieser nicht, mit welchem Kontostand das Konto seiner Eltern geschlossen worden ist.

 

Kann ich mein Managed Accounts jederzeit saldieren?

Ja, Sie können Ihr Konto jederzeit ohne Vorankündigung oder zusätzliche Gebühren aufheben.

Sollten Sie Ihr Managed Account ohne Vorankündigung schließen, lesen Sie bitte auch den Abschnitt: "Kann ich mein Managed Account behalten, aber die beschränkte Handelsvollmacht kündigen?"

Denn bevor Sie Ihr Managed Account ohne Vorankündigung schließen, sollten Sie sich zu 100% vergewissern, dass sich KEINE offenen Positionen auf Ihrem Managed Account im Markt befinden.

Sind Sie mit der ThinkorSwim-Handelsplattform vertraut, wenn Sie noch offene Positionen glattstellen müssen?

ThinkorSwim, Division of TD AMERITRADE Inc. wird Sie darauf hinweisen, dass sich offene Positionen auf Ihrem Managed Account im Markt befinden und Sie diese erst glattstellen müssen, um Ihr Managed Account auflösen zu können.

ThinkorSwim, Division of TD AMERITRADE Inc., bietet Ihnen in so einem Fall auch die Möglichkeit an, NACH VEREINBARUNG MIT IHNEN (in englischer Sprache), die offenen Positionen für Sie glattzustellen.

Wir haben erst einmal so einen Fall gehabt (Für den ehemaligen Partner waren durchschnittlich 9,23% Gewinn pro Monat in einem Zeitraum von 17 Monaten zu wenig!).

In Ihrem Interesse bitten wir Sie, ShareMaker in so einem Fall darüber schriftlich, per E-Mail oder telefonisch (das genügt auch) in Kenntnis zu setzen, dass Sie Ihr Managed Account schließen wollen, dann können wir die nötigen Vorkehrungen treffen, die Ihren Wünschen entsprechen.

 

Kann ich auch bei einem anderen Brokerhaus mein Konto eröffnen?

Nein.

Der Grund dafür ist, dass wir besonders großes VERTRAUEN in ThinkorSwim (TOS), Division of TD AMERITRADE Inc., haben und absolut von den gebotenen Leistungen überzeugt sind.

Wie zum Beispiel, um nur einige Vorteile zu nennen: kleine Spreads, gute Orderausführung, stabile Handelsplattform, guter Service (Support), geringe Kommissionen (für das, was man geboten bekommt). Und vor allem hat TOS unserer Meinung nach die professionellste Optionshandelsplattform, die von Internetbrokern weltweit angeboten wird.

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 30. Januar 2011 um 07:20 Uhr
 

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